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| 24.07.07 |
Reflexion, Poesie, Greenpeace-Aktivismus:
die «Swiss Artists in Lab» von 2007
Villö Huszai |
| Für manchen Künstler eine Begegnung der dritten Art, für andere endlich die Gelegenheit, es mit den eigentlichen Fragen von Life & Science aufzunehmen: neun Monate Gastrecht in einem Schweizer Forschungslabor. Das Programm «Swiss Artists in Labs» verschafft ausgewählten Künstler/innen ein monatliches Stipendium sowie Betreuung und Gesprächsmöglichkeiten von Seiten des Labors. Vorige Woche wurde an den Digital Art Weeks in Zürich der letzte Jahrgang des von der australischen Künstlerin Jill Scott initiierten Programms vorgestellt. |
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Der Zürcher Künstler und Umweltwissenschaftler Roman Keller
erfindet am Paul Scherrer Institut eine «Solar-Rakete»; Peter Lang entwickelt
eine Klanginstallation am Forschungslabor CSEM in Alpnach. Und während
das renommierte PSI mit Kellers Experimentieren im Bereich der erneuerbaren
Energien eher nicht in Zusammenhang gebracht werden will und wenig Unterstützung
bietet, profitiert Lang nach eigenen Angaben sehr vom Gespräch mit den
Alpnacher Fachleuten. Auch habe er, so Lang verschmitzt, seit Jahren wieder
einmal ein festes Einkommen und einen geregelten Tagesablauf. Roman Kellers Solar-Rakete im PSI, der Schweizer
Hochburg der Kernenergie-Forschung |
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| Projekt: | «Swiss Artists in Labs»-Programm Ausschreibung für 2008 noch bis Mitte August 2007. Vorgestellt am Freitag, 13. Juli an den «Digital Art Weeks '07» |
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| Links: |
»Swiss Artists in Labs |